Schützen Sie Ihren Anspruch vor Verjährung, fordern Sie jetzt Schadenersatz

Durch die von Volkswagen verursachte Abgasaffäre wurden zahlreiche VW-Besitzer in Europa geschädigt. Sind Sie ebenfalls Besitzer eines VW mit einem manipulierten Dieselmotor? Eventuell können Sie für diesen Schaden eine Kompensation erhalten, wenn Sie gegen VW juristisch vorgehen.

Schützen Sie Ihren Anspruch vor Verjährung, indem Sie sich jetzt unserem Verfahren anschließen. Auf dieser Website können Sie sich informieren. Sie erfahren, wie Sie als Geschädigter an dem Verfahren teilnehmen können und welchen Nutzen diese Aktion für Sie haben kann.

Schauen Sie sich zur Information diesen kurzen Film an.

Möchten Sie gerne wissen, wie Sie sich dem juristischen Verfahren gegen VW anschließen können? In diesem kurzen Film erläutern wir Ihnen, wie Sie Ihren Schadenersatzanspruch anmelden können und wie das weitere Vorgehen aussieht.

 

Häufig gestellte Fragen

Warum sollte ich mich der Aktion anschließen?

Durch den Abgasskandal sind Sie als Besitzer eines VW mit einem manipulierten Dieselmotor geschädigt worden. Ihr Fahrzeug verbraucht mehr Kraftstoff, als Sie beim Kauf des Wagens erwarten durften. Durch die Affäre sind dieselbetriebene Fahrzeuge von VW im Wert gesunken und sinken weiter. Wenn Sie Ihren Anspruch gegen VW anmelden, besteht für Sie die Möglichkeit, eine angemessene Kompensation für den von Ihnen erlittenen Schaden zu erhalten. Ansprüche gegen Ihren Fahrzeughändler müssen Sie selbst geltend machen. Eine Teilnahme an Volksklagen.com unterbricht nicht die Verjährung von Ansprüchen aus Ihrem Kaufvertrag.

Was bedeutet Verjährungsfrist?

Wenn Sie zu lange warten, besteht die Gefahr, dass Ihr Anspruch verjährt. Dann haben Sie keinen Anspruch mehr auf eine Entschädigung. Deshalb müssen Sie Ihren Anspruch geltend machen, bevor die Verjährungsfrist abgelaufen ist, denn sonst kommen Sie nicht mehr für eine angemessene Kompensation in Betracht.

Wann läuft die Verjährungsfrist in diesem Fall ab?

Die Verjährungsfristen sind von Land zu Land unterschiedlich. Der Ablauf der Verjährungsfrist hängt in den meisten Fällen von Kenntnis des Schadens und Schädigers ab. Solange die allgemeine Frist (zum Beispiel in der Schweiz ein Jahr) noch nicht verstrichen ist, wird jede Juristin/jeder Jurist die unverzügliche Geltendmachung des Anspruches empfehlen. Die Umstände des Einzelfalls bestimmen letztlich die genaue Antwort auf die einleitende Frage. In Deutschland beispielsweise verjähren nicht vertragliche Ansprüche mit Ablauf des dritten Jahres nach deren Bekanntwerden: Erstmals wurde die Öffentlichkeit im September 2015 über die Abgasmanipulationen von VW informiert. Geschädigte in Deutschland sollten daher nicht mehr länger warten, denn ihre Ansprüche drohen mit Ablauf des Jahres 2018 zu verjähren. Wenn Sie nicht rechtzeitig Ihren Anspruch geltend gemacht haben, verjährt Ihr Schadenersatzanspruch und Sie gehen leer aus. Ansprüche gegen Ihren Fahrzeughändler müssen Sie selbst geltend machen. Eine Teilnahme an Volksklagen.com unterbricht nicht die Verjährung von Ansprüchen aus Ihrem Kaufvertrag.

Fristende für die Geltendmachung Ihres Anspruches:

  • Österreich: 18. September 2018
  • Deutschland: 31. Dezember 2018

Kann ich noch teilnehmen, wenn die allgemeine Verjährungsfrist in meinem Land bereits abgelaufen ist?

In der Schweiz verjähren Ansprüche bereits nach einem Jahr. Volksklagen.com hat daher genauso wie Konsumentenschutzorganisationen und Anwälte dazu aufgefordert, bis Ende 2017 zu handeln, da der Verjährungsverzicht der Volkswagen AG nicht verlängert wurde. Wenn Sie diese Frist versäumt haben, so müssen Sie das Risiko der Verjährung Ihres Anspruches mit den Kosten und dem Risiko der Geltendmachung des Anspruches abwägen. Wenn im Zeitpunkt der Geltendmachung die allgemeine Verjährungsfrist verstrichen ist, so sollten Sie damit rechnen, dass die Kosten für die Geltendmachung verloren gehen und Sie möglicherweise auch Kosten des Gegners ersetzen müssen. Das ist besonders wichtig, wenn Sie überlegen, auf eigene Kosten eine zivilrechtliche Klage bei Gericht einbringen zu wollen.

Eine Teilnahme an Volksklagen.com kostet € 96,00 (inklusive 20% USt). Dafür erhalten Sie einen Privatbeteiligtenanschluss im österreichischen Ermittlungsverfahren gegen die Volkswagen AG und andere Beschuldigte. Ein Ersatz der Kosten des Beschuldigten (des Gegners) zu Lasten eines Opfers fällt bei einer Geltendmachung von Ansprüchen im österreichischen Strafverfahren nicht an. Sie riskieren also bei einer Teilnahme an volksklagen.com nach Ablauf der allgemeinen Verjährungsfrist Ihres Landes (konkret der Schweiz), den Verlust von € 96,00 (brutto).

In vergleichbaren Fällen mussten Privatbeteiligte, die ihre Ansprüche erst nach Ablauf der allgemeinen Verjährungsfrist geltend machten, letztlich einen Abschlag von 20% auf den Ersatzbetrag in Kauf nehmen, erst wer um 4 Jahre zu spät anmeldete, ging leer aus. Das ist zwar keine Garantie dafür, dass die Volkswagen AG so etwas auch anbieten wird, wenn man sich jedoch von vornherein nicht anschließt, besteht noch nicht einmal die Chance auf solch ein Vorgehen.

Wie werde ich dabei unterstützt, meinen Anspruch rechtzeitig anzumelden?

Bei der Wirtschafts‑ und Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien wurde kürzlich ein Strafverfahren gegen Volkswagen AG und andere eingeleitet. Den beklagten Parteien werden Betrug, Abgabenhinterziehung und vorsätzliche Beeinträchtigung der Umwelt vorgeworfen. Unser Ziel ist eine angemessene Entschädigung für den erlittenen Schaden. Nach § 67 der österreichischen Strafprozessordnung können Sie sich als Privatbeteiligter diesem Strafverfahren anschließen. Dies gilt auch wenn Sie nicht in Österreich Ihren Wohnsitz haben.

Wie kann ich mich der Aktion anschließen?

Sie können sich der Aktion anschließen, indem Sie sich auf dieser Website anmelden. Nach der Anmeldung erhalten Sie von der österreichischen Rechtsanwaltskanzlei Georges Leser ein Formblatt für die Erteilung einer Vertretungsvollmacht. Wenn Sie dieses Formular ausfüllen und unterzeichnen, bevollmächtigen Sie Georges Leser, Sie als Geschädigten zu vertreten.

Was geschieht nach der Anmeldung mit meinen Daten?

Nach Eingang der Vertretungsvollmacht und des reduzierten Honorarbetrages prüft die österreichische Rechtsanwaltskanzlei Georges Leser Ihre Angaben sorgfältig. Da Ihre Angaben zur gerichtlichen Geltendmachung Ihres Anspruches im Strafverfahren gegen Volkswagen verwendet werden, ist es sehr wichtig, dass alle Daten korrekt sind. Danach fertigt Georges Leser für Sie einen Schriftsatz zur gerichtlichen Geltendmachung ab. Ab diesem Moment brauchen Sie nichts mehr zu tun. Ihre Ansprüche gegen die Volkswagen AG sind weitestgehend vor Verjährung geschützt solange das Strafverfahren in Österreich anhängig ist.

Nach Eingang Ihrer Daten erhalten Sie Zugang zu Ihrem Benutzerkonto. Sie können dann jederzeit auf Ihre persönlichen Daten zugreifen.

Was kostet es, wenn ich mich der Aktion anschließe?

Sie zahlen einen einmaligen Kostenbeitrag von 80 Euro (zuzüglich allfälliger 20%iger Umsatzsteuer) pro Fahrzeug für die gerichtliche Geltendmachung Ihres Anspruches im Strafverfahren gegen die Volkswagen AG.

Welchen Vorteil werde ich letztendlich haben?

Die Höhe einer eventuellen Schadenersatzzahlung hängt selbstverständlich vom Ergebnis des juristischen Vorgehens gegen die Volkswagen AG ab. Unser Ziel ist es, im Interesse von geschädigten Fahrzeughaltern eine angemessene Kompensation mit der Volkswagen AG zu vereinbaren. Falls der Volkswagen‑Konzern ein Angebot für eine Kompensation macht, können Sie als Besitzer eines manipulierten Dieselfahrzeugs aber immer noch selbst entscheiden, ob Sie das Angebot annehmen oder nicht. Ihr individueller Schadenersatzanspruch bleibt also in Ihrer Hand. Ansprüche gegen Ihren Fahrzeughändler müssen Sie selbst geltendmachen. Eine Teilnahme an Volksklagen.com unterbricht nicht die Verjährung von Ansprüchen aus Ihrem Kaufvertrag.

Schadenersatz

Durch die Abgasaffäre haben die Dieselfahrzeuge von Volkswagen an Wert verloren, darüber hinaus sollen in Großstädten Fahrverbote für Diesel‑Fahrzeuge eingeführt werden, alles in allem also ein beträchtlicher Schaden für Sie als Eigentümer oder Leasingnehmers eines VW‑Dieselautos.

VW bietet seinen getäuschten Kunden nun eine Prämie an, wenn diese einen neuen Volkswagen anschaffen und gleichzeitig ein älteres Dieselfahrzeug stilllegen lassen. Soll das ein guter Deal sein? Nach unserer Meinung haben Sie Anspruch auf einen angemessenen Schadenersatz und nicht auf ein Angebot für einen Neuwagenkauf. VW hat zwar auch angeboten, die von der Abgasmanipulation betroffenen Fahrzeuge nachzubessern, aber viele VW‑Kunden klagen nach dem Abgas‑Rückruf über technische Probleme. VW versucht, ein Hardware‑Problem durch Anpassungen der Software zu lösen. Dies erscheint unmöglich.

Wir sind der Meinung, dass VW so nicht davonkommen darf und dass Sie für den erlittenen Schaden angemessen entschädigt werden müssen. Sobald Sie sich auf Volksklagen.com registriert haben, können Sie an dem österreichischen Strafverfahren gegen VW teilnehmen. Ihr Anspruch ist sodann gegen Volkswagen geltend gemacht, bevor er verjährt.

Wie hoch könnte der eventuelle Schadenersatz sein? Dies ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar und hängt im Wesentlichen vom Verlauf des juristischen Verfahrens ab. Wir werden auf jeden Fall für eine faire und angemessene Kompensation kämpfen, die dem von Ihnen erlittenen Schaden gerecht wird.

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